| Zeittafel 1631 - 2003
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| 1631 |
Gründung der spanischen "Corpus-Christi-Bruderschaft". Kauf eines Hauses am Kohlmarkt.
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| 1633/36 |
Neugestaltung der Innenausstattung - Abbruch des Lettners - Entfernung der meisten mittelalterlichen Altäre.
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| 1637 |
Der Barnabit Don Florentius Schilling initiiert den Einbau der frühbarocken Vesperbildkapelle in die gotische Dreifaltigkeitskapelle
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| 1644 |
Übertragung des Gnadenbildes "Maria am Pfeiler" in eine neue Kapelle an der Südseite der Kirche.
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1663
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Projekt eines Neubaus des Barnabitenkollegs.
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1672
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Schenkung des Gnadenbildes "Maria von Candia" durch Ulrich von Kielmasegg
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1693/95
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Erbauung eines neuen Refektoriums
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1704
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Brand des bisherigen Kollegsgebäudes am Kohlmarkt.
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1706/10
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Erbauung des "Großen Michaelerhauses" (Kohlmarkt 11 / Michaelerplatz 4) auf dem Areal des "neuen Gebädues" von 1559/61 und des 1631 erworbenen Hauses sowie eines neuen Kollegsgebäudes (Habsburgergasse 12) auf dem Areal des früheren Pfarrhofes und des Schulhauses sowie des 1644 erworbenen Hauses, mit Weiterverwendung alter Bauteile.
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| 1711/14 |
Bau einer neuen Orgel durch Johann David Sieber ("Sieberorgel"). Erweiterung der Westempore.
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| 1719 |
Ausklammerung des Sprengels der Piaristenpfarre Maria Treu aus jenem von St. Michael.
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1724/25
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Errichtung des Vorbaues vor dem Hauptportal (Entwurf Antonio Beduzzi, Engelstatue von Lorenzo Mattielli).
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1732
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Erbauung des "Kleinen Michaelerhauses (Michaelerplatz 6 / Reitschulgasse 4 / Habsburgergasse 14) auf dem einstigen Friedhofsgelände. Versetzung der Ölbergskulptur an die südliche Außenmauer der Kirche.
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1751-53
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Errichtung eines neuen Hochaltares mit Gemälde von Michelangelo Unterberger.
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1756-57
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Ausgestaltung des Kollegiengebäudes Habsburgergasse 12.
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1769
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Streitigkeiten mit der Hofburgpfarre - vermutlich aus diesem Anlass wird die auf 1221 datierte angebliche Gründungsurkunde von St. Mihcael angefertigt.
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1781-82
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Errichtung eines neuen Hochaltars (Entwurf Johann Baptist d´Avrange, Skulpturen Karl Georg Merville).
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1783
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Neufestlegung des Pfarrsprengels im Zuge der Reformen Kaiser Josephs II: Aufhebung aller Bruderschaften - Sperre der Gruft für weitere Bestattungen.
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1791-92
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Der Westfront der Kirche wird eine klassizistische Fassade vorgeblendet (Entwurf: Ernest Koch).
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1819-22
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Neue Kanzel und neue Seitenaltäre (Franz Käßmann und Josef Zobel).
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1848
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Aufstockung des "Kleinen Michaelerhauses".
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1923
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Übergabe von Kirche und Pfarre an die "Gesellschaft des Göttlichen Heilandes" ("Salvatorianer").
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1926
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Auflassung der Pfarre - Aufteilung des Sprengels auf angrenzende Pfarren.
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1939
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Wiedererrichtung der Pfarre.
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1951
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Hinter dem Portalvorbau werden Teile des romanischen Hauptportals entdeckt.
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1973-74
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Innenrestaurierung
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1979
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Erstmals "Aschermittwoch der Künstler".
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1982
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Entdeckung des romanischen Querhausportals.
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1986-87
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Renovierung der "Sieberorgel".
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1988
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Freilegung des spätromanischen Portals im nördlichen Seitenschiff.
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2003
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Beginn der Neugestaltung und Themenzentrierung der Ausstellung im Kirchen- und Konventbereich. General- Inventarisierung aller der Pfarre bzw. dem Konvent gehörenden Objekte. Beginn der Restaurierung von Kunstobjekten und Räumlichkeiten im Inneren der Michaelerkirche.
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